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aus dem AlltagsLeben



"TAG DER PSYCHISCHEN GESUNDHEIT"  am Freitag, den 10. Oktober 2025!

 

WOW, das war ein enormes Gewusel von Aktivitäten von allen Medien, sowie speziell von diversen RadioSendern. Ich durfte so viele Reportagen, Interviews von FachPersonen usw. hören, dass ich am Samstag geläutert war - dachte ich. Es hatte tolle und konspirative sowie natürlich auch zahlreiche SelbstDarstellungen und unqualifizierte Beiträge darunter.

Was mir aber ganzheitlich wiederum in diesem summ summ summ gefehlt hat war - "wie, wo, wann, was kann und sollte der Mensch in SelbstVerantwortung dazu beitragen, damit dieser gar nicht erst mit psychischen Problemen behaftet wird und wenn doch, sich in eigenverantwortlichem Verhalten bei der Stange halten kann?"

Ein Thema, das viele FachLeute gerne umschiffen, weil es scheinbar(!) endlos scheint und für die Menschen unbequem IST. Ich lese überall nur, wie "man" Menschen mit psychischen Problemen unbedingt helfen sollte und sie in der Gesellschaft aktiv mittragen "muss".

Selber einige Jahre sehr tief in solchen Situationen gesteckt, kann ich nur sagen - Leute, erwacht endlich. Auch wenn ein Teil dieser  psychischen Schieflage genetisch bedingt ist und einiges auch im sozialen Umfeld herumhängt... ICH selber bestimme grösstenteils, ob ich da hineingerate oder wie es mir schlussendlich geht. ICH! ICH! ICH! Alles andere ist ein Delegieren meiner  SelbstVeranwtortung, meines eigenverantwortlichen Handels, mit meinem LebensStil - worin die Gesellschaft seit Jahren den NobelPreis verdient. Genau dieses persönliche Handeln und mein LebensStil treibt die MissStände zum Beispiel in der gesellschaftlichen Haltung zu Werten, Respekt, Wertschätzung usw., im GesundheitsWesen (Krankheiten wie Diabetes II, HerzVersagen, Probleme in den KörperFunktionen, Psychiatrie  usw.), im SchulWesen (Schüler/ Eltern Umgang mit LehrKörper), in der Bereitschaft um Ausbildung mit all ihren Gegebenheiten, in der WertSchätzung von Mitarbeitern (z.B. in Firmen, aber vor allem in gesundheitlichen Institutionen!) usw. usw. vor sich her und in kaum noch haltbare und stark steigende Formen an.
     => Wer ist der/ die Verursacher?  ICH auch!  ICH für MICH!

Unsere Politik, bemüht um beste SelbstDarstellung und WiederWahl, unterstützt dieses Gebaren, auch mit den starken hintergründigen Wirtschaftsinteressen im Rücken, exzessiv und mit WollLust! 

Liebe Menschen (mit wenigen Ausnahmen)... zeigt mal, dass Ihr RückGrat habt, denn das was gerade grösstenteils läuft, ist erbärmlich, OpferrollenVerteidigung und sehr traurig. 

Gerade sind meines Erachtens mindestens 80% der Menschen heute dort, wo sie sind, selber hauptverantwortlich... und verursachen für den Rest der Bevölkerung enorme Ausgaben (Verschuldungen, KrankheitsBilder behandeln, zusätzliche Hilfen jeglicher Art im SozialBereich, ArbeitsLosenHilfe, ManagementVerschulden durch Versagen in Führung und BetriebsWirtschaft,   ) und Aufwände für andere. Das sind Facts!, kein Gefasel.

Auch stelle ich mir ernsthaft die Frage, wie die vielen Menschen, die heute inaktiv oder in bester TeilZeitLaune ihr Leben feiern, ihr Leben in der Pension fristen wollen? Ist es Naivität
oder was könnte es sein, dass der IrrGlaube bei diesen Menschen herumschwirrt, dass dann der Staat immer noch finanzielle Liebkosungen ausschüttet, um die "armen" Menschen bei Laune zu halten? Ist das Euer Glaube? Dann geht mal in Euch und hört auf Eure ehrliche innere Stimme und geht dann beten. Denn der Staat muss.. er muss etwas verändern, um weiter in dieser Art zu existieren können. Aber sicherlich nicht übersozial reagieren.

Und jetzt erwarte ich in den Kommentaren heftigen WiderStand, denn... viele Menschen können aus ihren Situationen nichts dafür, dort zu sein, wo sie gerade weilen. Ist das so?BOCKMIST, verrät mir ein MistKäfer.
Ich freue mich auf Eure Kommentare per Email [email protected] oder auf Linkedin (FaszinationLeben) dazu und wünsche Euch einen faszinierenden WochenStart in bester SelbstVerantwortung!

Eine mögliche selbstgewollte Veränderung ist aber nicht in jedem Falle möglich, weil
... mir vielleicht der Zugang dazu fehlt oder
... weil meine persönliche Situation innerhalb meines sozialen Umfeldes dafür schwierig ist   
    oder
... ich vielleicht blockiert bin? 

Wie kann ich mir dabei helfen?
... zuerst einmal hilft eine persönliche SelbstAnalyse, soweit dies möglich ist. Alleine mehrmals in Ruhe hinsetzen, mit SchreibZeug und Papier... und in mich ohne FremdEinwirkung hineinhören. Notieren. 1-2 Tage liegen lassen. Dann lesen und mich fragen; was löst es in mir aus? Was habe ich daraus für ein Bedürfnis? usw. usw.
... einen Psychiater oder Psychologen zu Hilfe nehmen? Eher schwierig, da dieser meistens nur ein Thema behandelt und Lösungsansätze im geistigen Bereich skizziert.
... EinzelThema-Therapeuten; auch hier werden meistens einzelne Themen abgehandelt, die dann aber zuwenig Erfolg bescheren, weil weiteres in mir im Argen ist, was zusätzlich "beackert" werden will, um mich zu verändern.
MEIN Tip: Therapeuten gesamtheitlicher Art. Eine gesamtheitliche Behandlung & Coaching in den Bereichen PsychoHygiene, Bewegung, Ernährung und Erholung bringt aufwandtechnisch und nachhaltig am meisten. 

Für Fragen oder einen Termin freue ich mich und wünsche Euch faszinierende und sonnige Momente! 


Euer Mario Thoma 🫵   12. Oktober 2025

Werte und Geschichte

Ich sitze immer wieder vor unzähligen Posts und Berichten, in dem es um Werte, um Haltung, um Mut, um Führung und um VerhaltensKultur geht. Was ist, was soll sein und wie "sollte" ein Mensch dorthin gelangen.
Alles sehr interessant und ich freue mich auch ziemlich intensiv, wenn ich vermehrt solche Gedanken lesen, für mich interpretieren und in der Beratung und Begleitung anwenden darf. 

Wie alle bemerken, ist der Mensch in einer WahnsinnsEntwicklung; rasant und für Viele kaum nachzukommen oder nachzuvollziehen. Viele Menschen sind hilflos überfordert, was Wenige in der Welt umsetzen und auch in Zukunft wollen. Mir scheint, gerade diese Konstellation überfordert den Menschen nicht nur... immer mehr Menschen lehnen sich langsam zurück und fragen sich; "brauchen wir das wirklich, um miteinander zu leben?" Dieser Überforderung folgt auch eine grosse GleichGültigkeit, weil es nur noch wenige Menschen schaffen, in diesem (meine Wahrnehmung) Irrsinn überhaupt ausgeglichen, achtsam oder bewusst zu leben. 

Aus diesen ganzen Reaktionen der Gesellschaft stelle ich wie Viele fest, dass Werte, Wertschätzung und Respekt unter den Menschen verschwinden... nur noch in Bruchteilen vorhanden sind. Auch, weil es viele der 45-80-jährigen Ihren Kindern nicht mehr mitgeben konnten und können. Ein GrossTeil unserer Nachkommen kennt dieses Gefühl der SelbstVerantwortung und Werte nicht mehr. Und wir "Alten" lästern über diese fehlende VerhaltensWeise. Es macht mich sehr nachdenklich und auch traurig, denn ich sehe Werte, Respekt und Wertschätzung als wichtiges BindeGlied zwischen Menschen und verschiedenen Kulturen.

Vor gut drei Jahren habe ich mir in einer emotionalen Stunde einen Frust von der Seele geschrieben, aber nie veröffentlicht. Die Sache ist heute noch verstärkt omnipräsent. Es tat mir gut. Aber danach habe ich verstanden, dass Frust, Kritik und Emotionen nichts helfen und nichts verändern. Dankbar durfte ich lernen, dass es für mich selber nur ein Akzeptieren des JETZT und das Leben ohne Wertung und mit aktivem Vorleben wertvoll ist. Ich danke all meinen guten Geistern rundherum, dass mir dies immer besser gelingt und ich in meinen Begleitungen einbringen darf.
Die FrustNiederSchrift ist hinter dem folgenden Button versteckt - und heute, noch umso mehr in der Sache, leider bestehend.

Ich wünsche allen eine weitere wunderbare SommerZeit und interessanten und faszinierenden Start nach dem Urlaub.
Euer Mario Thoma        29.07.2025

Mein Leben - 
Privat & Arbeit oder einfach... "mein Leben"?

Was ist der Unterschied zwischen der meistens unbewussten Überzeugung oder Aussage;
"ich trenne mein Leben zwischen Privat und Arbeit" oder
"ich sehe mein Leben als Ganzes"?  

Ist die eine oder andere Einstellung für den Menschen bereichernder oder eher mühsamer? 
Seit vielen Jahren nehme ich in der arbeitenden Bevölkerung (15-65 jährige) eine unbewusste Zunahme der Trennung zwischen beiden Bereichen wahr. Ich stelle in den letzten 20 Jahren fest, umso massiver die Unzufriedenheit in der Gesellschaft über die Arbeit und soziale Lage aufkommt, umso stärker trennen die Menschen das Thema Arbeit & Privat. Die Arbeit wird immer mehr zur Last und trägt ungute Gefühle ins "Private" hinein.
Grundsätzlich ist im ersten Moment weder dies noch das richtig oder falsch. Die Frage stellt sich, was dem Menschen mittel- bis langfristig dient, um glücklich und fasziniert unterwegs zu sein. Was denken Sie? Wie sind Sie unterwegs?
Warum trennt ein Mensch beide LebensBereiche, was übrigens in MittelEuropa stark überwiegt? Somit habe ich zwei separierte Bereiche, die ich in meiner ganzen inneren Welt der Überzeugung, meiner Gefühle, meiner Emotionen und
Gedanken getrennt führe. Wozu? Ist das nicht anstrengend? Dazu höre ich immer wieder, dass das eine Thema auch für mein Wohl im anderen Lebensbereich verantwortlich ist. 
"Die Arbeit ist schuld, dass bei mir zuhause alles schlecht läuft." "Ich habe soviel Arbeit, dass ich zuhause immer so müde bin und keine Zeit für die Familie habe." Das Ganze gibt ein TeufelsKreis, aus dem zu Entkommen schwierig wird. Es hängt wie ein bleischweres HalsTuch im Nacken und 
Somit habe ich auch immer eine "schuldige Partie" zur Hand, wie z.B. den ArbeitGeber, einen Mitarbeiter, meinen Partner usw., aber keine (Er-Lösung).
Mir scheint, dass es eine Art SelbstBetrug ist, um mich nicht selber um den angeblichen MissStand, der sich in meine "andere Welt" hinein negativ auswirkt, kümmern zu müssen. Gerade im letzten Block "Wird mein Leben gestaltet oder gestalte ich es in SelbstVerantwortung selber?" zeige ich auf, dass nur in SelbstBestimmung mit SelbstVerantwortung mittel-bis langfristig LebensFreude und Faszination ins Leben einzieht.    Sehen wir uns einmal die 



andere Seite an, wo wir keine bewusste oder unbewusste Trennung finden. Wenn ich mit diesen Menschen rede, höre und spüre ich fast oder gar keine SchuldZuschiebung auf den anderen LebensBereich. Es hört sich fliessend und irgendwie leichter im Leben an. Hier wird das Leben ungetrennt als ganzes Leben angesehen, jeder StolperStein in sich behandelt und wieder auf den Weg gebracht. Wenn ich meinen Job mache, was ein Teil meines ganzen Lebens ist, so mache ich diesen grundsätzlich gerne und freue mich auch auf diese Zeit des Lebens, so der Tenor. Wenn es nicht mehr stimmig ist, versuche ich in Selbst-Verantwortung für mich passende Veränderungen herbei zu führen oder den für mich optimalsten Umgang damit zu lernen. Ich entscheide für meinen Weg.

Wenn ich mir immer bewusst bin, dass zum Beispiel meine Arbeitszeit ein gleichberechtigter Teil meines Lebens ist... sein sollte, damit ich lebensfreudig unterwegs bin, habe ich den stimmigeren Zugang, diesen auch für mich faszinierend zu gestalten. Bis auf kleine Ausnahmen erlebe ich jetzt alles, basierend auf meiner Vorgeschichte, meinen Entscheidungen, meinen eingeschlagenen Wegen. Es ist die Quintessenz aus meinen Handlungen, egal wer es entschieden hat. Wie es weitergeht, liegt nu inr meiner Hand.

Darum meine Empfehlung zu diesem Thema; 
Versuchen Sie, das Leben als Ganzes faszinierend zu gestalten... damit jeder Teil des Lebens ein kostbarer und lebensfreudiger Anteil ist und wird.
Ihr Leben verändert sich langsam und wundersam in einen angenehm spürbaren Fluss. Wenn in einem Teil etwas Unfrieden herrscht, wiegt das im Ganzen harmonischer als in getrennten LebensBereichen.

Wenn Sie dazu UnterStützung oder Beratung geniessen wollen, freue ich mich auf Ihre KontaktAufnahme. Die KontaktDaten sind auf der Seite "Kontakt/ TerminVereinbarung" ersichtlich.

Nun wünsche ich Ihnen ein gutes "Gspüri", einen tollen EnergieSchub und ein freudiges Lächeln, um dieses Kapitel mit Faszination angehen zu dürfen.

Herzlichst, Ihr
Mario Thoma     19.05.25

«Wird mein Leben gestaltet,
         lasse ich mein Leben bewusst gestalten
            oder gestalte ich mein Leben selber?»

Diese TitelFrage gebe ich als Antwort meinem Umfeld oder meinen Klienten, wenn ich erfahre, dass sie zufriedener oder glücklicher werden möchten... und darum auch in meine Beratung oder Begleitung kommen. Im Kontext des Buches von Viktor E. Frankl Trotzdem-JA-zum Leben sagen ist eine absolute Zufriedenheit oder das GlückLichSein nur mit der absoluten SelbstBestimmung des Lebens möglich. Alle LebensWeisen haben seine Berechtigung, wenn ich mit den jeweiligen Konsequenzen leben kann und will. Nur, fremdbestimmt wird meine Frage nach dem Sinn des Lebens keine glückbeseelte und zufriedenstellende Antwort bekommen...
was ich punktuell und in speziellen Situationen immer wieder zu spüren bekomme.

«Wird mein Leben gestaltet?» oder «Lasse ich mein Leben bewusst gestalten?» ... haben Sie sich diese Fragen schon einmal gestellt? Und, wie ist die Antwort aus Ihrem Innern?
Wie fühlt sich das an, wenn ich den Eindruck habe, dass mein Leben gestaltet wird oder ich es bewusst zulasse, dass andere mein Leben bestimmen und mich durchs Leben dirigieren?
Wie bin ich da hineingerutscht? Warum lasse ich es zu, fremdbestimmt zu sein? Bin ich ein Roboter meines sozialen Umfeldes? Will ich das oder was will ich zukünftig überhaupt; sinnbefreit oder lieber fasziniert und glücklich durch's Leben gehen,
bestimmt durch mich selber?

Spätestens jetzt kann ich mir daraus diese Fragen stellen:
«Wie fühlt sich Selbst-Bestimmung überhaupt an?
Wie finde und gehe ich den Weg... aus der FremdBestimmung heraus und... in die Selbst-Bestimmung hinein? Schaffe ich selber oder benötige ich Hilfe?
 Welche Konsequenzen bei mir selber oder in meinem sozialen Umfeld können sich daraus abspielen?»   Mit welchen Konsequenzen daraus muss ich klarkommen?
Jetzt muss ich für mich entscheiden... was ich will.


Ein GrundSatz zu diesem Thema und zum Umdenken und Handeln:
Wir müssen lernen, dass es eigentlich nie und nimmer darauf ankommt,
was wir vom Leben noch zu erwarten haben, vielmehr lediglich darauf;
was das Leben von uns erwartet!
Klartext: Ich gestalte mein Leben aktiv selber und entscheide, was mir gut tut und was für mich stimmig ist. Wichtig daraus; ich übernehme aktiv die SelbstVerantwortung für mein Handeln und mich.

Diese Veränderung anzunehmen, bedeutet eine grosse HerausForderung, bedingt ein strukturiertes Vorgehen, immer wieder ein starkes Reflektieren, eine offene Haltung und Austausch mit stimmigen Menschen oder Profi's zu diesen Themen.

Gerade bei diesen Themen ist eine klare Abhandlung mit der AZPERK-Philosophie eine wertvolle Hilfe und LeitWeg.
Sollten Ihre Gedanken unsicher sein, Sie Hilfe in der NeuOrientierung benötigen oder

einfach ein InformationsGespräch wünschen, finden Sie auf meiner KontaktSeite meine Koordinaten. Herzlich willkommen.
Ihr Mario Thoma     11. Mai 2025



KINDER - HANDY - ENTWICKLUNG?


In der Beratung von Eltern oder LehrerInnen ergeben sich bezüglich dem Thema «Kinder & Handy» immer wieder die gleichen Fragen; 

? wann sollen wir unserem Kind den ersten Handygebrauch gestatten?

? wann soll unser Kind überhaupt ein Handy erhalten?

? ist der HandyGebrauch für unser Kind nicht schädlich?

? wenn wir länger keines geben, ist unser Kind traurig oder wird in der Schule gehänselt oder gar gemobbt?

? ich hoffe, meine SchülerInnen bekommen erst spät ein Handy!

? wie kann ich meinen SchülerInnen überhaupt die Aufmerksamkeit auf den LernStoff lenken, wenn das Handy  

«mitschwingt»?

? warum sorgen nicht die Eltern dafür, dass die Kinder weniger Handy brauchen und kümmern sich nicht mehr um sie?  usw.


Dieses brandaktuelle Thema wirft viele SchattenSeiten auf die Entwicklung von Kindern & Jugendlichen. Selber in dieser Situation, war dies immer eine schmale GratWanderung... auch der Gefühle. Die Aufmerksamkeit der Kinder wird weg vom Wesentlichen der persönlichen Entwicklung auf das OberFlächliche gelenkt & eisern daran festgehalten. Permanente Ablenkung der Gedanken/ Konzentration, stetige Unruhe & die Angst, ohne Handy nicht mehr  

«dabei zu sein», beherrscht den Alltag des Kindes.






Aber die alleinige HauptVerantwortung tragen wohl wir Eltern. Allzu leicht geben wir nach, weil uns der «kindliche Ärger» permanent stresst. Wie bei Vielem, GEBEN wir... Materielles, Handy, Zustupf... und lassen damit zu, dass wir als Eltern  

«verloren» haben. Ist halt praktisch, sich weniger mit dem Kind abgeben zu müssen & wenn das Kind nicht mehr nervt.


👿  Aber der Teufel kommt als Bumerang wieder. Für die Kinder als Jugendliche schon immens - für uns Eltern ab sofort & permanent.

👿  Ja, es ist heutzutage Usus, uns nicht mehr mit den Kindern aktiv zu beschäftigen, weil es für die meisten Eltern einfacher & komfortabler ist, selber anderes zu tätigen, zu chillen & eben... sich mit den Kindern weniger beschäftigen «zu müssen». Eine traurige Erfahrung.


Die LehrerInnen sind machtlos, sofern die Schulen auf dem ganzen SchulGelände in der Schule kein rigoroses Handy-Verbot einführen, was heisst... Handys bleiben zuhause. So ist auch die SchulWeg-Geschichte für jedes Kind kein «ich-habe-Handy-Stress» mehr. Da sollte jede Schule, ja die Stadt/ Dorf klar dafür einstehen. Wo es nicht funktioniert, ist die Frage zu stellen, ob die Politiker zuwenig RückGrat (keinen Mut und ÜberZeugung) haben? 






🤷‍♂️ ist es schlimm, Kinder mit Materiellem abzufertigen, damit ich mehr Ruhe habe?

🤷‍♂️ ist es leichtfertig, nicht die Zeit zu nehmen, um meinem Kind die Umstände nachhaltig zu erklären, warum das Handy jetzt noch zu früh ist?

🤷‍♂️ ist es leichtfüssig, wenn ich als ElternTeil Kindern keine klare Grenzen setzen will oder kann & Sie mich immer rumkriegen?

🤷‍♂️ ist es zwiespältig, wenn ich Kindern nicht klarmachen kann, wo die Grenzen sind & wenn ich etwas sage, es ohne zu nörgeln, gilt?

🤷‍♂️ ist es unglaubwürdig, wenn Eltern als schlechtes Vorbild dauernd am Handy sind und auch bei Ausflügen dieses nicht weglegen.... oder versuchen, vor den Kindern mit dem Handy und anderen Tätigkeiten Multitasking zu betreiben... was meistens schief geht?

🤷‍♂️ ist es «fahrlässig», wenn sich Eltern nicht darum bemühen, ZU ERZIEHEN und nicht mehr aktive Zeit mit den Kindern zu verbringen.

Werte und Respekt im Umgang mit Menschen entstehen so überhaupt nicht und wird den Kindern später zur Last gelegt - durch die Eltern verursacht?


Den beigefügten Zeitungsartikel letzthin entdeckt, überlasse ich alle Eltern diesen Zeilen und bin gespannt auf Anregungen, Antworten und Informationen. Wie immer gerne auf Email; [email protected]. Dies wird sich dann im GästeBlock wiederfinden, falls gewünscht.


Hinweis; auf meiner HomePage finden Eltern einen Event, um mit den alltäglichen HerausForderungen als Eltern besser klar zu kommen.


Herzlichen Dank, und faszinierende Grüsse in die OsterWoche

Ihr  Mario Thoma          13. April 2025


FASTEN - ein Teil des 4-Säulen-Prinzips 
(Ernährung-Bewegung-Erholung-PsychoHygiene ), verbindet alle 4 Elemente auf elegante Art

Was stellen wir uns unter Fasten vor? Ist es einfach eine ModeErscheinung oder hat es doch etwas in sich? Nach heutigen Erkenntnissen und die Erfahrung sehr vieler Menschen ist fasten eine wertvolle Erfahrung und tut dem Körper und Geist wunderbare und heilende Dienste... wenn... seriös und richtig gefastet wird. Die Auswirkungen des Fastens machen das Leben leichter.
Es gibt verschiedene FastenArten und mittlerweile unzählige Institutionen und Hotels, die es anbieten. Wenn ich wirklich ein wirksames Fasten erleben will, mit nachhaltigen Auswirkungen auf Geist und Körper, dürfen Ablenkungen oder KomfortGedanken kein Thema sein. Dies erleben leider viele Gäste in teuren Hotel-Arrangements oder Institutionen, die es den Gästen komfortabel machen möchten und sich daraus mehr WiederKehrerInnen erhoffen. Nützt aber dem Gast nichts, der seriös fasten und sich was Gutes tun will.
Ich habe mich auf das «Fasten nach  «Buchinger» mit PsychoHygiene als ZusatzProgramm spezialisiert, weil dies wirkliche Entgiftung, Reinigung und Entschlackung für Geist und Seele bietet.


Wie bereits im vorherigen Block erwähnt, ist die Anfahrt und Rückreise elementar wichtig. GenussTage daraus machen. Eine Empfehlung für ein solches nachhaltiges Erlebnis finden Sie hier unter «mein Netzwerk».

Wenn Sie dies einmal erlebt haben, ist es auch an privaten Orten möglich zu fasten. Zuhause eher schwierig, weil Sie zuvielen Verlockungen, Ablenkungen und Einflüssen unterworfen sind. Aber in einer FerienWohnung, in Kombination mit Wandern, Bewegung und viel Lesen usw. ist dies eine feine Sache.

Gerade habe ich das erste Mal eine solche FastenZeit in den Ferien erlebt und gerade beendet. Ohne Umgebung mit weiteren FastenGästen, Austausch usw. braucht es Ruhe, Disziplin und DurchHalteVermögen, was ich mit starken Schwankungen intensiv erlebt habe und 8 Tage durchhalten konnte.
Es ist eine grosse HerausForderung, aber wenn das Ende geschafft ist, ein tolles faszinierendes Gefühl.
Das FastenBrechen startet am Mittag mit einem Apfel sehr langsam und achtsam in kleinen Stücken gegessen und abends nur mit etwas Gemüse-KartoffelGröstl, nur mit Kräutern gewürzt (kein Salz und FettStoffe) und in Brühe gekocht oder im Ofen gegart.
Dann folgen 5-7 Tage Eingewöhnung, weil sonst die Verdauung Probleme macht.

Ein faszinierendes Erlebnis, auch durch die Beschäftigung mit sich selber.

Weitere Infos und Anleitung über das ganze Fasten und DurchFühren erhalten Sie wie immer gerne bei mir über Email;
[email protected], telefonisch oder über WhatsApp/ Telegram.

FaszinationLeben
Ihr Mario Thoma, 06. April 2025

BEZIEHUNGEN... heute noch wichtig?

Was ist so interessant an «Beziehungen»? Beziehungen sind zwischen allen natürlichen LebeWesen in allen Formen möglich. Wenden wir uns uns aber den Menschen zu. Sei es eine familiäre, freundschaftliche, partnerschaftliche, geschäftliche Verbindung usw.; Beziehungen sind wahrlich die Essenz für unsere Seele, unser Herzen und unsere LebensFreude. Leider tendieren immer mehr Menschen dazu, ihre digitalen Verbindungen als «Beziehungen» zu sehen und verstecken sich dort (SocialMedia, OnlineNetzwerke usw.), was uns die OnlinePlattformBetreiber mit Nachdruck als das wichtigste Gut des Menschen anpreisen. Yeah... was passiert? Der grösste Teil der Menschheit nimmt dies willkommen an und steckt immer mehr Zeit in die digitale OnlineWelt,  vernachlässigt und verstärkt die persönlichen Begegnungen. Was passiert dabei mit uns? Wir beteiligen uns immer weniger an persönlichen Kontakten, Gesprächen, Veranstaltungen, Feiern und weiteren Treffen mehrerer Menschen. Was geht verloren? Ich stelle fest, dass viele Menschen gar nicht mehr miteinander diskutieren, reden oder etwas besprechen können, weil sie den Gegenüber nicht einschätzen können, seine Mimik, KörperHaltung und Gestik nicht mehr beachten und verstehen. Daraus entstehen Verunsicherung, Missverständnisse, Unmut, Rückzug,  EinzelKämpfer, HumorLosigkeit, Einsamkeit und vieles mehr... was ich immer mehr in meinem Umfeld sowie auch in NetzWerken wahrnehme. 
Freunde oder Partner online kennenlernen mag dem einen oder andern Sinn geben; stellt sich die Frage, ob dies wirklich eine vertiefte, offene, natürliche und langfristige Beziehung bilden  kann? 
Hilft uns die Elektronik der Zukunft wirklich, dass wir uns WohlFühlen, LebensFreude zu  entwickeln, eine tiefe ehrliche Faszination erleben können uvm.... oder entwickeln wir uns immer mehr zu roboterähnlichen Wesen? 
Dieses Thema taucht in meiner PraxisArbeit immer mehr mit Klienten auf.    Warum? 
Wenn ich, wie viele Klienten klagen, keine LebensFreude mehr empfinde, mich längere Zeit eine innere Leere beseelt und dann die vermehrt aufkommende LangeWeile noch mit OnlineZeit verbringe... wie kann in mir zukünftig, ohne zwischenmenschliche Beziehungen, noch Freude oder LebensLust emporsteigen? Der letzte «irrtümliche» Ausweg ist bei vielen Menschen dann dauerhaft einen TopKick anzupeilen und zu erleben... der schnell wieder verraucht, sofort nachgelegt werden muss und in eine extreme AdrenalinSucht treibt. Willkommen Depressionen! Wollen wir das?

Darum mein Credo; «JA, Beziehungen braucht es unbedingt immer mehr.»

Ich bin sehr gespannt auf Eure Gedanken und Meinungen dazu. Bitte auf Email [email protected] senden und wird auf meinen GästeBlog verewigt. Besten Dank.


BIG BUSINESS - wie steht es da mit Beziehungen? GeschäftsBeziehungen, TeamBeziehungen, MitarbeiterBeziehungen?

Wie entstehen gute GeschäftsErgebnisse? Durch diverse innere und viele äussere Einflüsse. Wenden wir uns hier den inneren menschlichen Einflüssen zu. Ist das wichtig oder zu vernachlässigen? Seit das Internet und die immer stärker werdende «Elektronifizierung» von Produktionen, Abläufen und WahrNehmungen usw. grösstenteils unser Leben bestimmen, sind ManagerInnen und jegliche KaderMitarbeiterInnen hoffnungslos mit der Führung von MitarbeiterInnen und Teams überfordert. Diese Situation lässt die FührungsRiege seit vielen Jahren immer mehr in Zahlen, Statistiken und endlose Meetings flüchten. MitarbeiterInnen und Teams erfolgsorientiert führen? Flaute. Warum? Weil es die Meisten nicht mehr können oder noch nie gelernt haben, da ihre Vorbilder gleich ticken? 
MitarbeiterInnen werden vielfach als Instrument zur ZielErreichung gesehen, wobei das Management nicht weiss, wie sie Menschen zu ehrlichem und engagierten Engagement bringen... was meistens zu loyalem und dadurch langfristigen Erfolg führen würde. 

«Beziehungen» unter allen Mitarbeitern aller Führungs- oder Nicht-FührungsEbenen werden in der jetzigen Zeit immer wichtiger. Das beginnt beim Rekrutieren von Mitarbeitern(innen), bei der persönlichen EinarbeitungsPhase einzeln oder im Team, beim aktiven Begleiten während den ArbeitsProzessen, aktives Vorleben oder Mitgestalten von TeamWork und das persönliche Erleben einzelner «Worker» oder ganzer Teams. Wer es schafft, die Menschen zu verstehen, ein  harmonisierendes Team zu bilden, zu führen und zu begeistern, der(die)jenige braucht sich keine Sorgen darum zu machen, wie es mit den inneren Einflüssen im Betrieb auf dem Weg zum Erfolg steht; diese MitarbeiterInnen sind einzeln und im Team gemeinsam stark, ein gemeinsamer aktiver Motor, der jegliche Herausforderungen um Vielfaches erfolgreicher meistert als vertrauenslos in engen LeitPlanken geführte und gefrustete «Roboter».

«Beziehungen» in diversen Schattierungen unter Mitarbeitern ergeben ein tolles BetriebsKlima, Begeisterung und fördern den Hunger nach «Mehr». Dazu braucht es in den Team-«Beziehungen» Nähe, Transparenz, Ehrlichkeit, Offenheit, Vertrauen und vor allem... Menschlichkeit.
Wer will sich im Job nicht wohl fühlen und Gutes leisten können? 
Die meisten Menschen bringen das vor allem innerhalb «Beziehungen» zustande. 

Ein Wohl auf die ManagerInnen, die dies verstehen, vorleben und umsetzen.

«Beziehungen» zu bilden, vorzuleben und zu betreuen ist einer meiner Haupttätigkeiten. 
Ich freue mich bei Bedarf um Kontaktaufnahme.

Ihr Mario Thoma. 01. April 2025

 

"Was stellen gewisse ModeWörter mit unserem Körper & Geist an - warum nutzen wir sie?"


Vor 2 Wochen hat mich ein Kunde aufgesucht, weil er Mühe in seinem Alltag - privat wie in der Firma - hat. Er fühle sich permanent als BestandTeil eines Tornado's und findet keinen Ausweg aus diesem Wirbel. Er fühle sich immer wieder mitgerissen. Nach einigen Gedanken dazu, aus diesem Zwang herauszufinden, sei ihm immer mal wieder aufgefallen, dass zum Beispiel in sehr vielen Sätzen das Wort "schnell" oder "kurz" vorkommt. Solche Wörter sind seit einigen Jahren ein fester BestandTeil unseres WortSchatzes. Woher kommen sie? Durch die Industrialisierung und Digitalisierung tickt die Welt immer schneller, was sich für die Natur und Menschen ungut und ungesund auswirkt. Ein minimaler Teil der Menschheit suggeriert uns, dass es uns Menschen generell helfen soll, was im Sinne unserer Gesundheit und SozialEntwicklung jedoch stark zu hinterfragen ist. 


Diese Wörter stellen in unserem Geiste, Seele und Körper etwas an. Unbewusst. Auch hier wieder; wenn ich mich in Ruhe hinsetze und tief atmend in mich hineinspüre... was fühle ich, wenn diese Wörter x-Mal in der Stunde oder im Tag fallen? Was stellt es mit mir an?

Automatisch fühle ich mich angetrieben... getrieben. Alles soll immer schneller gehen. Wenn ich rundherum beobachte, sehe ich Menschen, die diese Wörter sehr viel benutzen, sich in fast demütiger Art bewegen und Dinge "schnell" erledigen. Schlägt es auch auf unser SelbstBewusstSein? GrösstenTeils würde ich dies bejahen. Zu beobachten ist auch, dass in diesem Modus "gschnell" vielfach mehr Fehler, Missverständnisse, Unfälle und Chaos möglich sind. Auch eine ungesunde Unruhe verbreitet sich dadurch rasch.

Was kann ich gegen diesen inneren "Run" tun? Ich versuche mir jeden Abend vor dem ins Bett gehen die Wirkungen dieser Wortwahl bei mir selber vorzustellen. Wie fühlt es sich an? Was bewirkt es in mir? Wie fühlt es sich an ohne diese Wörter? Am Morgen nach dem Aufstehen sage ich es mir ab und zu bewusst vor, dass ich diese Wörter nicht nutzen will. Wenn ich in die Arbeit gehe, dasselbe Vorgehen zelebrieren. Wenn es mir selber noch passiert, ist das völlig okay. So starke Gewohnheiten lassen sich nicht mit einem Klick abschalten. Aber im Bewusstsein dazu bleiben und versuchen, achtsamer und bewusster zu sprechen. Sehr gut hilft, im nahen Umfeld auf etwas amüsante Art auf solche Wörter hinzuweisen; "bitte weglassen". Auch immer wieder lustig darauf stupfen, wenn sie trotzdem ausgesprochen werden, denn auch andere können es nicht sofort abstellen.


Mit der Zeit merke ich eine Veränderung, wenn ich bewusst darauf achte. Ich spüre durch meine "Beruhigung" rundherum viel mehr Unruhe, obwohl sie immer noch gleich ist. Wenn ich mein Umfeld anstecke, dann wird die Stimmung entspannter und tut schlussendlich allen gut. Eine Effizienz- und QualitätsSteigerung ist dann der nächste Level, den ich feststelle, weil Ruhe mehr Struktur und Kommunikation zulässt - und sich im ZwischenMenschlichen wie in der Arbeit positiv auswirken. Versucht es, es trägt garantiert zu erhöhter LebensQualität bei.


Gesagte Wörter schleichen sich in unsere "Dateien" im Kopf und bleiben je nach Intensität und Aufmerksamkeit kürzer oder länger dort verankert.

Sie steuern dadurch auch unser Verhalten. Darum bin ich aufmerksam, was rundherum geschieht und sich in meine "Dateien" einschleichen will. 

Es gibt noch mehr solcher Wörter, die uns beeinflussen. Wenn Euch welche einfallen, schreibt sie mir bitte. Es freut mich, mir auch darüber Gedanken um Herkunft und Wirkung im Menschen zu machen, was sehr spannend ist und die SelbstReflektion ankurbelt. Vielen dank!


PS... der Kunde hat sich dafür entschieden, dieses Thema aktiv und bewusst anzugehen und mit meiner Begleitung täglich hinein zu spüren. Er wird diesbezüglich auch täglich Notizen zum Erlebten machen und für die Planung zum nächsten Tag einfliessen lassen. Bravo!


Ich wünsche Euch allen einen faszierenden sonnigen NachMittag. 

Euer Mario Thoma 
20.03.25

Bin ich es mir wert?

Im Frühling letzten Jahres bin ich 700km gefahren, um in eine Woche Seminar für meine Seele einzutauchen. Beim Erzählen in meinem Umfeld bekam ich fast unisono die Frage vorgesetzt; «WAS? Du fährst so weit, nur um dies zu tun? Du bist verrückt! (inklusive KopfSchütteln). 


Obwohl ich diese Reaktion etwas im HinterKopf hatte, war ich einerseits belustigt, andererseits sehr erstaunt. Denn wer ist nicht schon in den Urlaub mit dem Auto, Zug oder Flieger solange unterwegs gewesen? Für ein paar Tage? Für eine Woche? Warum also diese Frage und Entrüstung? 

Nun, vor 15-20 Jahren hätte ich wohl die gleiche Frage gestellt. Denn ich selber sowie mein ganzes Umfeld kannte für FerienFahrten/-Flüge nur eines; so rasch als möglich ans Ziel kommen und dann geniessen. 

Gut oder nicht gut?

Heute kann ich mit vollster Überzeugung betonen - nicht gut! - für keine Seele und Körper!


Gerade solche Anlässe/ Events/ Seminare für sich selber brauchen einen bewussten und achtsamen «Einlauf», das achtsame und bewusste Ausklinken aus dem Alltag, um am Ziel «leer» und entspannt für das Neue bereit zu sein. Für das Zuhören, für das Einatmen, für das In-sich-hinein-Fühlen und alles, was rundherum auf einen wartet. 

Das funktioniert auf keinen Fall mit einem «schnell» aufbrechen, nach kurzem Weg in der AlltagsNähe «schnell» ankommen. Und wahrscheinlich das gleiche umgekehrt nach dem Seminar, nach Hause. 


Fazit; Seminar bezahlt, besucht... und hat dem Körper und der Seele gar nichts Gutes getan.


Meine absolute Empfehlung für jegliche Besuche von Events, Seminaren, auch KurzTermine (alles für mich und meine Seele...); bereits am Start ein achtsames und bewusstes Erlebnis daraus machen. Dasselbe nach dem Erlebnis, was schon im VorneHerein so geplant werden kann.


Ein mögliches Vorgehen wäre... (als Beispiel)

Wenn alles im Zusammenhang mit dem Seminar- oder der TerminOrganisation erledigt ist, organisieren Sie für sich die Hin- und die Rückreise... als Erlebnis. Als behutsame Reise und Rückreise in Ihr Glück. Seminare und WorkShopTeilnamen buchen Sie bewusst an einen fernen Ort, um unbelastet und losgelassen in das Neue eintauchen zu können. Ob Sie dabei Ihr Handy und andere erreichbare Medien abschalten - diese Frage erübrigt sich grundsätzlich von selbst.

Geniessen Sie die An- und RückReise mit mehreren Steps, mit geniesserischen ZwischenStopps, um irgendwas zu tun, was Ihrer inneren Ruhe dienlich ist und den Puls sowie BlutDruck weiter senkt. 

Es darf Zeit «kosten», die sehr wertvoll ist und wird. Sie werden sehen, es macht nach kurzer Zeit geniesserischen Spass.


Viel Freude und Erkenntnisse beim Ausprobieren. Starten Sie zum Beispiel mit dem Retreat in Amstetten (A) oder einer FastenWoche mit Glück im Kloster Pernegg (A). 
Wer dazu etwas Hilfe braucht, findet in mir einen kreativen Geist dazu.

Gerne nehme ich Anregungen und Reaktionen dazu entgegen. Auch für den GästeBlog. 

Euer Mario 
15.03.25

«man», «es»  oder  «ich»?

​Jeden Morgen höre ich beim AutoFahren gerne Radio. Für mich ein Ort zum LosLassen; ​natürlich nicht das Lenkrad oder die Aufmerksamkeit zur Strasse... schmunzel.

Aber es ist ohne Störung ​anderer MitFahrerInnen möglich, meine Lieblings​Musik laut aufzudrehen oder Themen am​ Radio zu hören, die sonst niemanden interessieren oder einfach die Stille geniessen.​  Dabei fällt mir ​in RadioGesprächen und Interviews immer wieder auf, wie auch sonst vielfach im Alltag, dass wir Menschen beim​  Erzählen persönlicher Empfindungen diese ​öfters gerne «auslagern».  

«Auslagern» ins Aussen, ins «man»​ oder «es».


Habt Ihr das auch schon irgendwo bemerkt?
​Es wird von «man» macht…, «man» denkt…., «man» entscheidet…, «man» könnte…., usw. erzählt,​ obwohl jede(r) eigentlich von SICH selber oder für SICH selber spricht.​ 
​Mehrmals habe ich versucht, mich in diese Sätze tief hinein zu fühlen.​ 
Wie fühlt sich der Satz mit «man» oder wie mit «ich» an? Es fühlt sich sehr spannend und sehr ehrlich mit «Ich» an.​  
Warum und was passiert bei dieser Art eines Gespräches der  

«Auslagerung»? ​Warum machen die meisten Menschen das immer öfters? 

Einige Fragen stellen sich mir daraus​.

​*** Ist mir diese Art auch schon aufgefallen? An mir oder anderen Menschen?
​*** Stehe ich mit dem «Auslagern»​ nicht zu meinen Worten, meiner Überzeugung?
*** Habe ich Ängste oder Bedenken, zu meiner Haltung zu stehen?

*** Möchte ich keine Verbindlichkeiten aus meinen Worten entstehen lassen?

*** Wie steht es dabei mit meinem SelbstVertrauen oder SelbstWertGefühl?​

*** Stehe und lebe ich meine SelbstVerantwortung? 

*** Oder ist es einfach mein Komfort, ein bischen an der Oberfläche zu kommunizieren?
"

In der Gesellschaft ist diese eher oberflächliche Art der eigentlichen persönlichen Äusserungen bereits Standart, ohne dass es kaum noch wahrgenommen wird.
Passt es zur derzeitigen Entwicklung von «Auslagerung» vieler persönlichen Schwierigkeiten? Zum Beispiel auch immer mehr das "Auslagern" der SelbstVerantwortung, von «Werte leben» und sich selber klar entscheiden, auch in kleinen Dingen? Wohin führen diese Entwicklungen in puncto tiefe Gespräche, nachhaltige Handlungen, im Umgang miteinander oder bei nachhaltigen und ehrlichen KonfliktLösungen?

Es bleibt sehr spannend. Ganz stark interessiert mich Euer Gedanke und Eure Meinung dazu. Dazu habe ich auf meiner HomePage FaszinationLeben.ch einen GästeBlog eingerichtet.

Es würde mich sehr freuen, eine Art MeinungsAustausch zu lancieren, mit oder ohne Angabe des/ der SchreiberIn. Ich freue mich auf Eure Gedanken und Meinungen.
Sendet mir einfach Eure Zeilen per Email an [email protected]. Ich werde es nach der Prüfung direkt in den GästeBlog stellen. Wenn Ihr es nur mir zum Thema, ohne GästeBlogEintrag schreiben wollt, notiert es. Auch «nur» für mich sehr interessant. LebensForschung ist spannend und lebt von uns wunder-baren Menschen und ihren Emotionen. Die Bedingungen zum Eintrag in den GästeBlog könnt Ihr hier auf der HomePage nachlessen.

Für Fragen stehe ich per WhatsAPP, Telegram oder Email gerne zur Verfügung. 
Ich freue mich auf Eure Gedanken.


Herzliche Grüsse mit den faszinierendsten Wünschen zum heutigen Tag. 
Mario
08.03.25

«Wo ist die Wurzel des Baumes geblieben...?»

«die Wurzel des Baumes??»... 
Stellen Sie sich vor, dass Sie vor einem ausgewachsenen Baum stehen und sich in der Vorstellung auf die Wurzel... unter dem Boden konzentrieren. 
Wenn Sie das geistig auf ein Gespräch oder auch in StrukturAbläufen im Geschäft oder in einem Verein übertragen, was fällt Ihnen dabei auf? 
Vor kurzer zeit kommt ein FachKollege auf mich zu, ob mir folgendes auch schon aufgefallen sei? Er (auch ich) stelle seit einigen Jahren fest, dass immer weniger tiefgründige oder background-wissensorientierte Gespräche möglich sind. Entweder bleibt das Gespräch sehr oberflächlich, ist schnell beendet oder das Handy muss vom GegenÜber dauernd für das Abfragen von BackGroundWissen herhalten. Auch in OrganisationsStrukturen (Firmen, Vereine usw.) entstehen immer wieder MissVerständnisse oder Lücken, weil diese «BackGround-LuftLöcher»

als SchmierMittel zwischen den Zeilen fehlen. 

Ohne wertend zu werden, fällt mir das mit wenigen Ausnahmen besonders in der jüngeren Generation auf. 
Ist es Ihnen auch schon aufgefallen? SinnBildlich sehe ich einen entsprechenden Menschen vor einem Baum stehen und er/ sie sieht nur das, was an der OberFläche sichtbar ist. Was darunter oder dahinter wächst oder sich befindet, scheint im Moment unwichtig und ist einfach nicht vorhanden. 

Woher kommt diese schleichende Veränderung?
*** Soziales verhalten in der Erziehung? 
Statt eine praktische Zeit mit den Kinder "im praktischen Leben zu verbringen und Ihnen AllgemeinWissen über praktisches auf- und vorzeigen vermitteln, wird das Kind zur SelbstSchonung relativ rasch mit SpielSachen und digitaler Technik beseelt.
*** bereits in der KindHeit fehlende GesprächsKultur? In WhatsApp und anderen KommunikationsTechniken werden Mitteilungen sehr kurz und oberflächlich gehalten. Es entstehen keine wirklichen Gespräche.
*** digitales TechnikZeitAlter mit Internet und SmartPhones, wo alles aktuell und jederzeit abgerufen werden kann? Bereits im KindesAlter. 
*** auf Eure Punkte zum Thema bin ich gespannt.

Was heisst das für zukünftige Gespräche? 
*** muss/ soll ich mich für allgemeine Gespräche oder das Organiseren von Projekten mit mehreren Personen anders vorbereiten oder das mögliche BackGroundWissen mitbedenken und einplanen,
um für mich ein zufriedenstellendes Gespräch und Ergebnis zu erzielen?
*** neben fachtechnisch orientierten Gesprächen werden private oder persönliche themeninhalt-liche Gespräche immer weniger. 

Was könnte sich weiter zu diesem Thema entwickeln oder was denkt Ihr dazu? Ich freue mich auf Eure GästeBlog-Einträge oder Infos dazu. Wie immer per Mail an [email protected] senden.

Als NaturMensch liebe ich Wurzeln. In diesem Sinne wünsche ich allen zukünftige, faszinierende und substanzielle UnterHaltunge!  Ein strahlender SonnenScheinGruss. Mario
22.02.25